Projekte

Wasser - Gesundheit - Bildung sind die Schwerpunkte unserer Projekte. 

STIFTUNG WIRTSCHAFT HILFT HUNGERNDEN baut Brunnen, Basisgesundheitsstationen, Kliniken, Schulen, Kinderdörfer für AIDS - Waisen, Kriegswaisen und Straßenkinder, Rehabilitation und Sozialzentren für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche.

Damit ist viel getan, aber nicht genug. Wir bemühen uns um lokale Einnahmequellen und Infrastrukturen in den Projekten, damit unsere Hilfe in absehbarer Zeit überflüssig wird. Denn Hilfe zur Selbsthilfe bedeutet, ein menschenwürdiges Leben selbstverantwortlich zu gestalten.

Überall auf der Welt leiden die Kinder am meisten. Hinter der Tragödie dieser Kinder steht immer das gleiche Schicksal: Hunger und Elend, Krieg und Flucht, Ausbeutung und Krankheit. Es sind die Kinder, die sich gegen ihr Schicksal nicht wehren können, Schwachstellen im Gefüge einer Erwachsenenwelt, die nicht mehr warten können, bis sich die Welt der Erwachsenen verändert. Diesen Kindern gilt vor allem unsere Hilfe und menschliche Zuwendung.

Ruanda
1999 - 2008: Kinderdorf für 120 AIDS - Kriegswaisen und Straßenkinder, Klinik,      
Vorschulkindergarten, Trinkwasserversorgung, Primarschule( Co-Finanzierung)
Ghana
seit 1995: 250 Brunnen, 10 Schulen ("Elisabeth Blickle Schule", "Artur Fischer Schule"), 2 Kliniken ("Elisabeth Blickle Hospital"), Ambulanzfahrzeug
Burkina Faso
1988 - 1995: Basisgesundheitsstation, Bohrbrunnen, Landwirtschaftsprojekt
Burundi
1999: Gemeinschaftshaus und Lehrwerkstätten für körperlich u. geistig behinderte Kinder und Jugendliche
Sudan
1988 - 1990: Food Programm, Basisgesundheitsstationen, „Home for Destitutes“
Eritrea
1999 - 2000: Trinkwasserversorgung, Brunnen, Landwirtschaftsprojekt
Äthiopien
1983 - 1986: Basisgesundheitsstationen, Grundschule, Brunnen
Sambia
1993 - 2001: Klinik, Basisgesundheitsstationen, Trinkwasserprojekt, AIDS-Projekt
Thailand
1999 - 2003: 3 Grund- und Hauptschulen ( „Slumschule Bangkok“, „Jürgen Mülder Schule“, „Hilmar Pabel Schule“ ), Bohrbrunnen, Kinderdorf für HIV/AIDS - Waisen ( Co-Finanzierung )
Vietnam
seit 1996: Rehabilitation und Sozialzentrum für dioxingeschädigte und körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche, Dormitorien, Schulen, Lehrwerkstätten, SON KY ChildrenStar Zentrum für Waisen und Straßenkinder, 65 Familienhäuser, "From the hearts to the hearts" -  1035 Operationen für herzkranke Kinder ( Programm "From the Hearts to the Hearts" ...mehr Infos )
Indien
1989 - 1996: Projekt ”Ein Dorf für Indien” (15 Häuser), Schule, Basisgesundheitsstation, Orthopädiewerkstätte
Sri Lanka
1998: Projekt „Vom Bettler zum Bauern“, Landwirtschaftsprojekt und Ansiedlung mittelloser Kleinbauern 
Philippinen
1987: Unterkünfte und Werkstätten für Familien aus dem Elendsviertel Tondo
Tibet
1987: Projekt „Old People Home“
Afghanistan
1987: Medizinische Versorgung minenverletzter Kinder
Dominikanische Republik
1987 - 1988: Trinkwasserversorgung, Brunnen, landwirtschaftliche Projekte für mittellose Kleinbauern
Bolivien
1987 - 1988: Trinkwasserversorgung, landwirtschaftliche Projekte, Ansiedlung mittelloser Kleinbauern
Brasilien
2001 - 2002: Renovierung und Erweiterung des Waisenhauses „Obra do Berco“ in  Rio de Janeiro 
Venezuela
2001 - 2003: Heim (Co-Finanzierung) für unterernährte und behinderte Kinder in Calabozo 
  
Hilfstransporte in Krisen - und Kriegsgebiete
1983 - 1999:
Hochwertige Hilfsgüter (Sachspenden) wie Grundnahrungsmittel, Milchpulver, Vitaminpräparate, Zelte, Decken, Kleidung, Medikamente, medizinische Geräte, Stromgeneratoren, Werkzeuge, Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Pumpen, Nutzfahrzeuge, Geländewagen usw., gingen nach Äthiopien, Sudan, Mosambik, Tschad, Uganda, Ruanda, Ghana, Eritrea, Sibirien, Palästina, Thailand Vietnam und Bosnien - Herzegowina.

Neben den eigenen Hilfstransporten nach Bosnien - Herzegowina, die Claus Ruff alle begleitete, wurden Hilfsgüter an das Komitee Cap Anamur, Stiftung Menschen für Menschen, Deutsche Welthungerhilfe und andere NGO`s vermittelt und weitergegeben.

Die Stärke liegt bekanntlich im Miteinander. Deshalb ist es wichtig und notwendig, bei Hilfsaktionen zusammenzuarbeiten. Gerade darin liegt nicht nur eine große Chance für die Betroffenen sondern auch für die Helfer selbst. 

Zum dreimonatigen, unentgeltlichen Einsatz von Claus Ruff, zur Versorgung des Flüchtlingslagers von CAP ANAMUR mit rund 9.000 Menschen in Kukes, im Grenzgebiet zum Kosovo, schreibt Dr.Rupert Neudeck in seinem Buch „Die Menschenretter von CAP Anamur“:

„Claus Ruff hat uns versprochen, dass die LKW`s nicht mehr aufhören würden zu rollen. Ihm bin ich bis heute dankbar. Ohne seine Tag - und Nachtarbeit wäre die Versorgung der Flüchtlinge und der Menschen im Umkreis von Kukes nicht möglich gewesen. Es war eine logistische Meisterleistung, die LKW`s Tag und Nacht auf den unmöglichsten und gefährlichsten Straßen der Welt im Einsatz zu haben“. 

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